4. Patan

Patan, auch Lalitpur genannt ist die viertgrößte Stadt in Nepal, sie liegt von Kathmandu südwestlich des Bagmati Flusses, wir können sie von unserem Swiss Guest Hause (der Ekanta Kuna Sata) sogar zu Fuss erreichen konnten, obwohl hier in den großen Straßen kein Mensch zu Fuss unterwegs ist. hier gibt es Buse, Taxis, Tuk Tuks und Rikschas. Erst wieder im Zentrum von Patan treffen wir auf Fußgänger.

Die Stadt ist für mich eine der Schönsten, für jemanden der nicht zu sehr auf Sauberkeit achtet, sondern mehr auf Kultur und Menschen, wie sie einmal gelebt haben könnten und wie sie fast immer noch leben, der befindet sich hier im Paradies. um das Jahr 1000, war Lalitpur die zehnt größte Stadt der Welt mit 100.000 Einwohnern, jetzt leben noch etwa 167.000 Menschen hier.

Hier gibt es unzählige kleine Handwerkerläden, die von Schuhen, über Kupfergefäße, Bangles (die traditionellen Armreifen aus Glas oder Blech, die man im Dutzend anzieht so das sie bei jeder Armbewegung klimpern) bis zum maßgeschneiderten Sari, alles zu kaufen. mir kommt es fast vor als wenn man hier nicht so von den Verkäufern bedrängt wird wie in Kathmandu, wo schon in einigen Läden arger Plunder dargeboten wird.
Das Zentrum hier ist wie in Kathmandu selbst der Durban Square mit seien vielen Tempeln.

Hier kann man auch in einigen der ansässigen Restaurants, von denen viel über ein schmales Treppenhaus in den zweiten Stock gehen und da eine herrliche Terrasse mit super Ausblick vorweist, gut buddhistisch, indisch, thailädisch oder ähnliche Köstlichkeiten speisen, wie gesagt, richtig nepalesische Restaurants haben wir nur Unterwegs auf Tour kennen gelernt, die Haltestellen der Bussstationen oder Fahrer, denn hier gab es nur Dahl, das nepalesische Nationalgericht und wahrscheinlich das einzige nepalesische Gericht! 
Hier darf man aber auch nicht pingelig sein, denn vielen Orts gab es zu der Zeit wo wir gereist sind nur ein Plumsklo über dem Hof!
Hier Gabriella Horeras (aus rechtlichen gründen werden nur die Beinamen genannt, die unsere Reisenden sich selbst gaben) beim Mittagsessen am Durban Square.
 Hier ist in der Stadt auch nicht so ein Gedränge wie in Kathmandu, außerdem ist die Luft nicht so sehr von Busen und Tuk Tuks verpestet.
 
Der Elefantentempel, Ganesha der Elefantengott ist ja bekanntlich ein Glücksgott.

 

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