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02. Zoso - gewöhnt sich ein!

Zu dieser Zeit..
...hatten wir in einem Nachbaort eine kleine Musikkneipe gepachtet, das war ein altes Fachwerkhaus auserhalb einer Ortschaft am Fluss gelegen mit grossem biergarten.

 Bis wir ankamen, sass Pierre mit einigen Kunden draussen im Biergarten, also hab ich mal den alten Trick angewand, man sagt ja immer, in dem Moment, wenn man so einen kleinen Vierbeiner auf dem Schoss sitzen hat, ist man verlohren, das musste ich doch gleich mal ausprobieren und setzte unser neues Kätzchen auf seinen Schoss!

Die Kleine kraxelte auf Seinem Schoss rum, setzte sich dann hin und beäugte ihn genau! die Wirkung war wie erhofft, Pierre war hin und weg und hatte auch schon einen Namen (ich denke mal, das er sich da vorher schon Gedanken gemacht hatte, denn das kam wie aus der Pistole geschossen als ich meinte ich fände "Mia" sehr schön) die Katze heisst "Zoso" und keine Diskussionen.

!
nnerhalb kürzester Zeit, flanierte klein Zoso mitten auf dem Tisch hin und her, wogegen die Gäste sich teilweise zum Affen machten, nur um sie zu kraulen! Klein Zoso hatte es geschafft alle Besucher um ihre Pfote zu wickeln!
 Was gibt man so einem kleinen Kätzchen zu Essen!?

Oh je, darüber hatten wir uns noch garkeine Gedanken gemacht, ich hatte zwar vorher in Frankreich Kiddenfutter eingekauft, aber hatten wir nicht irgendwo gelesen, das die kleinen Katzen Milch mit Wasser bevorzugen? Also wurde zuerst mal ein Schälchen gerichtet, etwas Milch und warmes Wasser dazu, denn das so ein kleines Kätzchen alles in Körperwärme braucht das ist ja mal klar! Das Teil hingestellt, aber klein Zoso interessiert sich nicht dafür, sie erkundet lieber die Umgebung, klettert jedes Hosenbein hoch und guckt jeden mit ihren grossen Augen an!

Oh je, ein Herzensbrecher!
ls aber Robby, der Yorkscher Terrier von Freunden an ihre Milch will und anfängt zu schlabbern, geht das Gefauche los! Das kleine schwarze Drahtgestell wird plötzlich buschig mit Flaschenputzschwanz und Buckel, hüpft sie quer an robby vorbei und verteidigt ihre milch! Der Ärmste hatte volle Kanne die Fassung verlohren und zog sich jaulend zurück! Oha, also ein Kämpfer dazu, das ist gut!

 Jetzt wurde alles erkundet und der sogenannte Catwalk neu erfunden:

Zoso flaniert auf dem Thresen von einem Ende zum Anderen und alles sitzt davor und staunt, bis sie mal kurz verschwindet... Oh je wo ist sie, ich hatte doch die Türe geschlossen, so das sie nicht raus kann... Schnüffel, schnüffel... oha, ich riech was! Jetzt ist mir auch eingefallen was ich auch noch vergessen hatte, nun hatten wir doch so lange auf ein Kätzchen gewartet und ich bin absolut unvorbereitet als ich merke, das ich eine Sandkiste vergessen hatte! na ja, Pierre's Zeitung war wohl ein super Ausweichplatz, denn danach stolzierte Zoso direkt in Richtung Wasserhahn und wartete... ... nix passierte, dann ein Maunzen...nix ... bis dann die doofe Heide endlich drauf gekommen ist: Wasser marsch und Zoso hat geschlabbert, einige Gäste meinten ob das wohl auch beim Zapfhan funktioniert? Oh nein da hättet ihr mal mein Geschimpfe hören sollen!



Eiligst wurde dann eine Kiste aufgestellt und damit klein Zoso auch ihren eigenen Tisch hatte, wo keine fremden- oder befreundeten Hunde dran kamen (denn Zoso und Robby wurden dicke Freunde, aber das kommt später), wurde Zoso's Schmausetisch auf einem grossen leeren Weinfass hergerichtet, zum schlafen hatte sie sich gleich meinen Lieblingskorb ausgesucht, den ich aber immer auf dem Thresen plazieren musste, einen Einkaufskorb und als Polster einen unserer Wollpullover, wenn ihr alles zuviel wurde oder sie war müde, dann stackste sie den Thresen entlang, in ihren Korb und da lag sie von aussen nicht sichtbar, ein schwarzer Fellknäul auf einem dunklen Pullover in einem schwarzen Korb und schlief

D!

ie fahrt nach Hause war lange nicht so anstrengend wie die fahrt aus Frankreich, sie dauerte nur 15 Minuten und Zoso war so müde von den vielen Eindrücken das sie ruhig auf Pierre's Schoss schlief. Z
uhause hatte sie sich, obwohl wir ein Körbchen hingerichtet hatten oder auch erhofften das sie womöglich im Bett schlafe, eine kleine Höhle ausgesucht zum schlafen, hinter den Gitarrenkoffern rollte sie sich ein und schlief, ich konnte das natürlich nicht zulassen und musste eine warme Decke in die Höhle packen und sie schlief von den Eindrücken des Tages sofort ein, wärend wir noch lange brauchten bis wir endlich müde waren.

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