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Wildes Zuhause 11/Mai 2011

Montag, 09. Mai 2010

Oh je, das Wetter ist so schön und es gibt so viel zu tun und zu werkeln im Wonnemonat! jetzt hat auch noch die Teichfolie ein loch, ich weiss nicht ob ich das schon erwähnt hatte und wir sind gerade am Aufbau einer Internetpräsenz, wobei ich inzwischen schon gar keine Lust mehr habe alles drei vier mal zu bauen und dann hat man's endlich im Griff und auf dem anderen Server funktioniert dann garnix mehr,

am liebsten würde man nur noch in der Sonne sitzen und von wegen alleine in der sonne sitzen, das ist nicht mehr, wenn einer von uns den Schritt nach draussen wagt, dann hat er sogleich Anhang ohne Ende, zu allererst kommt da die Zoso, die muss ja eh alles überwachen was man Draussen in ihrem kleinen Gärtchen so macht und wenn es dann noch eine runde Fischfutter gratis gibt, dann ist sie von Grund auf glücklich!
 Im Schlepptau hat sie meistens den Roy, der sich in der Zwischenzeit an die Mädels gehängt hat und der sogar einer verdutzten zoso ein Nasenküsschen geben darf, komisch, so sehr er bei mir Knuddel und Streicheleinheiten sucht, ein Nasenküsschen hab ich bis jetzt noch nie von ihm bekommen, da ist unser Siggi eher der Kamerad, der als erstes Nasenküsschen verteilt und sich dann auf den rücken schmeisst und wehe, er bekommt dann nicht die gebührenden Streicheleinheiten, er ist echt ein Knuddelbär, was aber im Moment teilweise nicht so angepasst ist, denn aus seinem Winterpelz den er gerade abwirft könnte man sich ohne weiteres Wollsocken stricken, unser Merino Schaf eben und egal wie oft ich ihn durchkämme, er gibt immer wieder wolle, während für Roy gerade mal ein kleines Kämmchen reicht brauchen wir für Siggi fast eine Scher Maschine.

Zuletzt taucht dann meist Lenny auf, sie ist aber mit abstand die lauteste von allen, mittlerweile kann ich auch alle an der Stimme unterscheiden, obwohl Zoso ab und an Allüren hat den Siggi zu kopieren, er hat aber auch ein kleines zerbrechliches Stimmchen, dem man immer wieder Fresschen zuwerfen muss.

Leckerlies werden auch inzwischen ganz vorsichtig entgegengenommen, während man aber bei Roy noch etwas Vorsicht walten lassen muss, er ist oftmals zu aufgeregt und zwickt dann auch mal ausersehen in den Finger.

Ich glaube wegen Sonnenbrand an den Ohren hätte ich mir keine sorgen machen müssen, Siggi ist meist draussen in Deckung, das heisst unter der Tanne und Roy verbringt die sonnigen Nachmittage bei mir in meinem Arbeitszimmer, da liegt er auf dem Kratzbaum und döst.
Alle haben jetzt Frontline bekommen, da sich an Siggi's Kinn gleich mal drei zecken festgesetzt hatten, die er versuchte selbst abzumachen und sich das ganze entzündete, ausser Roy, der Kerl hält absolut nicht still, ausserdem scheinen die Biester ihn nicht zu mögen und als ich Siggi behandelt hatte hat er ihn zwei Tage später geputzt und dann gespuckt, da hab ich das lieber gelassen, ich warte jetzt auch mal ab, vielleicht ist nach dem Monat die zeit rum und wir haben Ruhe.
So, dann werd ich mal Abendessen für die Felis machen, heute gibt's mal ganz gemeine Dose ohne Fleisch, das werden sie nicht mögen die Jungs und die Mädels.
ach ja, Samson ist wieder aufgetaucht und hat in unserem Keller genächtigt, er hat anscheinend keinen Stress mit den Jungs, gut so.

 

Samstag 21. Mai 2011

Hier ist es ruhig, die Vögel zwitschern und man sieht den ganzen Tag nichts von den Katzen, ausser Roy, der anscheinend merkt das Sonnen Teint garnicht gut tut liegen alle anderen irgendwo draussen versteckt zwischen Büschen und Hecken und kommen nur raus wenn es was zu futtern gibt. Siegfried sehe ich immer nur zu den Futterzeiten oder wenn er mir Roy am kuscheln ist, da muss ich ihn mir oftmals schnappen und durchkämmen, erst steht da drauf und gibt Haare wie ein Alpaka, allmählich kann ich echt einen Pullover von der wolle stricken. Siegfried ist draussen der absolute King, er hat auch eine Revierroute, die beim Kellerhals anfängt über die Obstbäume und das gebiet des Teiches geht, da geht er hinten über das Mäuerchen oder auf den Bonsai (eigentlich eine lind

Dann hinten am Apfelbaum vorbei, kurze Pause unter der tanne, einmal in den Hühnerstall, von da aus aufs Dach der Garage und von hier kann Katz die ganzen umliegenden Gärtchen überblicken, sogar Zoso ist schon in seine spuren getreten und hat seine Route begleitet.
Wenn die Jungs sich irgendwo zwischendurch Treppen, dann sind sie wie Pech und Schwefel, kaum zu trennen, da wird sich gegenseitig geputzt und angeschnurrt,

Von solch einem Zusammenhalt können die Mädels nur träumen.
Ich bin mal gespannt was sie aus dem Sommer machen, und demnächst werde ich auch versuchen mehr zu schreiben.
Aktuelle Bilder findet ihr immer in der Gallerie!

 

Die zugehörigen Bilder befinden sich in der Gallery: Miaus 2011

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